www.impfo.ch
    News       Neuigkeiten und relative Neuigkeiten       aktualisiert 20. Februar 2016         nach Erscheinungsmonat geordnet
Feb 16
Gesamtnutzen der Impfprogramme? Die Frage, ob Impfprogramme insgesamt die Krankheitslast des Kindesalters verringern oder nur die Ursache von Gesundheitsschäden verschieben, stellt die eigentliche Nagelprobe für gewisse Impfkonzepte dar. Es ist erstaunlich, wie wenig unternommen wird, um hier mehr Klarheit zu schaffen.
Illustration der elementaren Wichtigkeit dieser Fragestellung am Beispiel der invasiven bakteriellen Infektionen des Kindesalters: Veränderung der Inzidenzen zwischen 1989/90 und 2014 in der Schweiz.

HiB/Pneumok.Inz.CH
  hier mehr dazu
Feb 16
Nov 14

HPV-Impfung: es gibt Alternativen
Die Impfung wird auch vom BAG als "Impfung gegen Gebährmutterhals-Krebs" beworben, obschon der Nachweis der Krebsverhütung weiterhin aussteht. Andrerseits gibt es regelmässig Berichte über schwerwiegende neurologische Erkrankungen kurz nach der Impfung - schliesslich ist der Gebährmutterhalskrebs in der Schweiz eine seltene Krebserkrankung.
Das neue Buch von Martin Hirte "HPV-Impfung - Nutzen, Risiken und Alternativen der Gebährmutterhals Krebsvorsorge" informiert umfasssend und gut verständlich. Leseprobe beim Verlag Droemer-Knaur (erscheint anfangs 2016)
Ein Beitrag von SRF 1, der die Problematik der HPV-Impfung illustriert: Rundschau vom 29.10.2014 Darin wird darin u.a. berichtet, dass Japan die HPV-Impfempfehlung, wegen zu häufiger Nebenwirkungen, aufgehoben habe.
Siehe auch unsere Beiträge zu HPV 2008 unten.
Dr. Martin Hirte

Nov 13

Ein Buch über die fragliche Impf-Sicherheit: "Impfen bis der Arzt kommt
                                  Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht.
"
Ein starkes Plädoyer eines Experten auf dem Gebiet für mehr Transparenz bei der Impfstoff-Zulassung, mehr Effizienz bei der Abklärung der Impfstoff-Sicherheit und mehr Zurückhaltung in der generellen Anwendung von Impfungen. Sehr lesenswert und gut verständlich geschrieben. Hier mehr zum Buch
Dr. Klaus Hartmann
Dr. Klaus Hartmann
März 14
Okt 13

Masern Eliminationskampagne: vom BAG im Oktober 2013 lanciert.
Masernelimination heisst: es soll in der Schweiz keine sichtbaren einheimischen Masernfälle mehr geben. Dazu ist bei allen Menschen, die nach 1963 geboren sind und welche in der Schweiz leben und arbeiten, eine Durchimpfung von mindestens 95 % mit 2 Impfdosen notwendig. 2012 sind im Kindesalter etwa 90% und im frühen Erwachsenenalter (bis 29j) 77 % erreicht. Wir müssen davon ausgehen, dass es unter den jungen Erwachsenen eine erhebliche Minderheit gibt, welche nicht immun ist (weder Masern noch Impfung). Grund dafür ist paradoxerweise das Zurückdrängen der Masern durch die bald 30 Jahre Impfpromotion - die früher übliche risikoarme Immunisierung durch die Krankheit im Kleinkindesalter ist seit längerem ganz unwahrscheinlich geworden. Die Impfbefürworter werden allerdings sagen, es liege an den Impfskeptikern, dass die Elimination noch nicht erreicht ist.
Ob dafür oder dagegen, vernünftigerweise müssen wir alle festhalten, dass Masern im Erwachsenenalter extrem unerwünscht sind: das Komplikationsrisiko ist nach der Pubertät deutlich erhöht. Paralleles gilt für das Säuglingsalter: der Nestschutz geimpfter Mütter ist nicht mehr verlässlich.
Da es keine Rückkehr zur endemischen Masern mehr gibt, müssen wir nun ganz auf den Impfschutz setzen. Über dessen Tragfähigkeit auf lange Sicht, gibt es leider immer noch grosse Unsicherheit und eine verlässlich wirksame, sichere Auffrischungsimpfung haben wir bis jetzt nicht zur Verfügung.
Überlegungen zum Stellenwert der Masernimpfung in der heutigen epidemiologischen Situation finden sie hier: das aus dem Jahr 2007 stammende Dokument ist unvermindert aktuell.
Ausserdem hier ein interessanter Leserbrief / Kommentar in der Schweizerischen Ärztezeitung von Dr. med. Johannes G. Schmidt.
Masernelimination www.stopmasern.ch
Leider entlehnt das BAG sein Motto dem Répertoire der Spass- und Genusswelt!


Nicht vergessen:

"Impfungen sind kein Déodorant!"

Prof. Dr. med.
D. Jachertz (1987)
Feb 13
Das Referendung gegen das neue Epidemiengesetz ist zustandegekommen. Vergleiche den Beitrag unten.
Es ist gut, dass die Frage eines möglichen Impfzwanges nun doch in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden muss.                     Nachtrag: das Gesetz ist am 22.09.13 mit rund 60% der Stimmen angenommen worden.
Offizieller Impfplan Ausgabe 2013 hier
Bemerkenswert ist, dass eine Intensivierung der Keuchusten-Impfung für notwendig befunden wird. Die grosse Schwäche der impfung ist die, dass sie, im Gegensatz zur Krankheit, keine Immunität auf den Schleimhäuten hinterlässt. Deshalb können gesunde Kinder und gesunde junge Erwachsene , trotz Impfimmunität, den Keuchhustenbazillus weitertragen und im ungünstigsten Fall einen Säugling anstecken. Die generelle Impfung gegen Keuchhusten, wie sie seit Jahrzehnten gilt, hat einerseits die Häufigkeit der Erkrankung deutlich verringert, andrerseits aber eine neue Risikokonstellation heraufbeschworen.

zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
Nov 12
Martin Hirte: Impfen Pro & Contra Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung
Auflage 2012, komplett überarbeitet, aktualisiert und erweitert

Es handelt sich um ein sehr übersichtlich aufgebautes Nachschlage-Buch von 510 Seiten Länge und mit top-aktuellen Inhalten.
Im ersten Teil werden allgemeine Aspekte der Impffrage besprochen. Man lernt die Problematik von Impfungen übersichtsartig kennen: die Chancen und die Risiken, der Stand der Erkenntnisse und der Wissenslücken, die Stärken und die Schwächen der offiziellen Information darüber, die Interessenskonflikte usw. Die Lektüre dieses Teils ist eine wichtige Voraussetzung, um die Eigenarten der einzelnen Impfungen (24 an der Zahl), welche im zweiten Teil systematisch dargestellt werden, besser verstehen und einordnen zu können. Zur schnellen Orientierung fügt der Autor allen Kapiteln eine ausgezeichnete Zusammenfassung und ein ausführliches Verzeichnis der wissenschaflichen Referenzen an. Hier kann man die Essenz des allgemeinen Teils nachlesen.
Sehr empfehlenswert, vorallem weil der Autor eine echte Abwägung der Vor- und Nachteile der Impfungen, aufgrund umfangreicher und sorgfältiger Nachforschungen und eingebettet in den Erfahrungshorizont einer langjährige kinderärztliche Tätigkeit bietet.

Hirte_Buch
  
Juli 11

Revision des Eidgenössischen Epidemiengesetzes EpG 2010
Das EpG regelt Kompetenzen und Massnahmen bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Die Artikel 20 bis 24 befassen sich mit den Impfungen. Im Vorschlag wird der ": Nationale Impfplan" verbindlich erklärt, die Kantone zur Förderung der Impfungen verpflichtet und ein kantonales Impfobligatorium unter bestimmten Bedingungen ermöglicht. Die Revision sieht damit eine Verschärfung der Interventionsmöglichkeiten der Behörden vor, was durchaus zwiespältige Gefühle weckt. Die zuständige Nationalratskommission hat am 23. Juni 2011 eine Anhörung durchgeführt: lesen sie hier die Stellungnahme von Hansueli Albonico
Nov 10

"1. Nationalen Konferenz für differenziertes Impfen"
Vom 01. bis 02. Oktober sind in Wuppertal / Deutschland Experten und ärztliche Praktiker zusammengekommen, um zu beraten, wie eine differenzierte Impfpraxis aussehen kann, die sich den Herausforderungen einer ganzheitlich orientierten Prävention und Gesundheitsförderung stellt. Die Ergebnisse der Konferenz wurden durch die Veranstalter, die "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V." zusammengefasst und finden Ausdruck in einer Erklärung: lesen sie hier das "Manifest" und die Nachlese zum Kongress.
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
März 10

Tatsächlich: die Schweinegrippe war eine sehr milde Grippe.
Im Bulletin vom 8.3.2010 schätzt das BAG die Gesamtzahl der in der Schweiz aufgetretenen Schweinegrippefälle auf 1 bis 1.5 Millionen. Im langjährigen Vergleich sind das zwar viele Fälle, aber die Zahl der Komplikationen ist ungewöhnlich gering: 564 Hospitalisationen und 16 Todesfälle in Zusammenhang mit der Grippe.
Im Übersichtsartikel zur Grippeimpfpromotion schrieb das BAG (Bulletin 6.10.2008), es müssten jährlich 1000 bis 5000 Personen wegen Grippe ins Spital eingewiesen werden und "bis zu 1000 Personen" würden daran sterben. Auch wenn das BAG mit diesen Zahlen Schätzungen präsentierte, welche auf wackeliges Fundament aufbauen, darf man folgern: die Schweinegrippe war wirklich harmlos.
Hier auf Spiegel-online die ganze Chronologie der Schweinegrippe.
Schweinegrippe Virus
Dez 09

Nicht vergessen: die Schweinegrippe ist eine milde Grippe.
Lesen Sie die Stellungnahme der "Aerzte für individuelle Impfentscheidung e.V.": damit ist das Wesentliche gesagt!
Wenn Sie die kritische Diskussuon der rechtlichen Aspekte der sogenannten Grippepandemie interessieren, dann sehen Sie beim Verein Menschenverstand Schweiz nach.
Sept 09

Arznei Telegramm Berlin Nr. 9/09: Schweinegrippe: alles im Griff?,
ein sorgfältig recherchierter Übersichtsartikel über das Wesen der sogenannten "Pandemie", die Überreaktion der Behörden und die Risiken der geplanten Massenimpfung. Wie gewohnt nimmt das AT klar Stellung und rät von der geplanten Massenimpfung ab. Hier die Schlussfolgerungen Diese können ohne weiteres auf die Schweiz übertragen werden.
Aug 09
Juli 09

Schweinegrippe - hastige Impstoff-Produktion und -Zulassungsprozedur: wie unsicher darf ein Impfstoff sein, der zuallererst den Schwangeren und den Kleinkindern verabreicht werden soll?
Der britische Experte vom angesehenen Cochrane-Institut Tom Jefferson beklagt in einem Gespräch mit dem SPIEGEL vom 18.7. 2009, dass die Gefahr der "Schweinegrippe" völlig überschätzt werde. Die Weltgesundheitsorganisation habe Anfang Mai sogar die Definition einer Pandemie geändert, um sie in diesem Fall ausrufen zu können: das Kriterium, dass es sich dabei um eine gefährliche Krankheit handeln muss, sei kurzerhand abgeschafft worden. Jefferson äusserte, dass sich Forschung und öffentlichkeit nur deshalb ausschliesslich für Influenza interessierten, weil es nur gegen dieses Virus pharmazeutische Mittel gebe: "Mit den anderen Erregern lässt sich kein grosses Geld verdiene". Einen Einfluss auf die Sterblichkeit habe jedoch weder die Grippeimpfung noch die Gabe von Tamiflu.
Die meisten Medien springen auf den Panik-Zug auf. Nur selten findet man eine nüchterne Darstellung des Problems wie in "Die Zeit".
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
April 09

Man hört und liest: rund 4200 Masernfälle innert 30 Monaten in der Schweiz, davon 8 Encephalitiden - die Pflichtimpfung von Kleinkindern und jungen Erwachsenen wird diskutiert.
Wussten Sie, dass
- die Masern heutzutage derart dramatisch gewertet werden, dass ein Masernfall vom Arzt innert 24 (!) Stunden
  mit Angabe des Namens dem Amtsarzt gemeldet werden muss (zwecks Intervention vor Ort)
- das BAG zwar Masernencephalitisfälle zählt, jedoch keine Falldefinition hat (Kriterien der Diagnose)
- Jugendliche immun gegen Masern sein sollten - wenn nötig mit Hilfe der Impfung (spätestens mit 12 J)
- der Kontakt mit dem Masernvirus die einzige Möglichkeit ist, seine Masernimmunität aufzufrischen
Die kritische Besprechung der aktuellen Masernsituation finden Sie bei Masern-Impfberatung: wie weiter?
Feb 09
Jan 09

HPV-Impfung: in Deutschland regt sich Widerstand
Das Bundesdeutsche Parlamentsausschuss, welcher für die Zulassung von medizinischen Leistungen zu Lasten der Krankenkassen zuständig ist, forder die STIKO zu einer Neubewertung der HPV-Impfung und der entsprechenden Impfempfehlung auf. Süddeutsche Zeitung 20.12.2008 oder Frankfurter Rundschau 4.2.2009
Grippeimpfung ihre Wirkung wird auf abenteuerliche Weise überschätzt: Arzneitelegramm AT 10-2008
Juli 08

HPV-Impfung aus Sicht der Pharmakovigilanz - ein Albtraum (AT Arznei-Telegramm 6/2008)

Gardasil-Umsatzhit AT-Vergleich der umsatzstärksten Arzneimittel 1997 und 2007 in Deutschland (Anzahl 15) Darin wird unter anderem Folgendes festgestellt:
- vor 10 Jahren waren die überwiegende Zahl der Marktführer gut
  dokumentierte Therapeutika zur Behandlung von weit
  verbreiteten chronischen Krankheiten.
- 2007 gehören 11 der 15 Marktrenner zu "nicht zweckmässigen
  und zum Teil riskanten" und sehr teuren Produkten.
- auffälligstes Arzneimittel mit grossem Umsatzvorsprung an der
  Spitze der HPV-Impfstoff Gardasil mit einem Jahresumsatz von
  267 Mio Euro! Dies bereits ein Jahr nach Einführung. Weil der Impfstoff hinsichtlich Nutzen und Risiken nicht   überschaubar sei (AT 6-2007), spricht das AT in diesem Fall von einem erstaunlichen Novum und einem
  Albtraum aus Sicht der Arzneimittelsicherheit. weitere Beiträge zu HPV

Derweilen rüsten die kantonalen Gesundheitsbehörden zu HPV-Impfaktionen an den Schulen. Man wird viel Geld ausgeben für eine Vorbeugemassnahme, deren Nutzen, im Vergleich zum periodischen Vaginalabstrich, vorläufig rein hypothetisch ist, deren Risiken aber in wesentlichen Teilen unbekannt sind.
Eltern von Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren sind gut beraten, wenn sie sich rechtzeitig orientieren und sich von der irreführenden Bezeichnung "Gebärmutterhalskrebs-Impfung" nicht ins Bockshorn jagen lassen. Einen ersten Überblick aus unabhängiger Warte ermöglicht auch die kürzlich erschienenen Informationsschrift der Stiftung für Konsumentenschutz über die Impfung gegen Papilloma-Viren HPV.
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
Jan 08
Apr 08
HPV-Impfung: weshalb diese Eile? WoZ Artikel HPV
Die WoZ stellt die relevanten Fragen zur HPV-Impfung.
Ausgabe 24. Januar 2008           (Weiteres zu HPV unter Extras)
Österreich setzt auf Intensivierung der Krebsprävention mit PAP-Abstrich!     derStandard.at vom 28.1.08
Erstaunlich, wie locker die Behörden mit dem Stand der Unkenntnis umgehen: zB das deutsche Paul Ehrlich Institut, welches wie das schweizerische BAG und ihre Impfkommission schon jetzt ungeniert behaupten, die HPV-Impfung schütze vor Krebs - ob dies zutrifft, können wir aber frühestens in 5 bis 10 Jahren wissen!
Beinahe vergessen wird, wie effizient das bestehende Vorsorgekonzept zur Füherkennung des Zervixkarzinoms ist: hier die aktuelle Bewertung durch das AT Berlin.

Dez 07 Die HPV-Impfung ist immer noch im Experimentalstadium!
Es fällt schwer nachzuvollziehen, weshalb die HPV-Impfung dermassen voreilig von den Schweizerischen Expertengremien und Behörden zur kassenpflichtige Standardimpfung gegen Krebs deklariert worden ist. Es gibt bereits ein hocheffizientes Vorsorgekonzept, welches über 90 % der Portiocarcinome im heilbaren Frühstadium erfassen kann. Die periodischen vaginalen PAP-Abstriche bei Frauen im Alter zwischen 25 und 60 Jahren werden durch die Impfung keineswegs überflüssig. Dagegen sind die Impfstoffhersteller den Beweis noch schuldig, dass die HPV-Impfung von vorpubertären Mädchen überhaupt den Krebs verhindern kann und seinen sehr hohen Preis wert ist: der bis dato klar ungenügende Kenntnisstand hier von Martin Hirte kurz zusammengefasst. Erstaunlich, wie weit die Zusammenarbeit zwischen Impfstoffhersteller MSD und Behörde geht. (Weiteres unter Extras)
Papillomavirus
  hier mehr dazu
Okt 07

Immer wieder im Herbst der grosse mediale Aufwand zur Promotion der Grippeimpfung. Doch werden auch dieses Jahr zusätzliche Erkenntnisse über den enttäuschenden Nutzen der Grippeimpfung bekannt, wie soeben im BMJ 2007;335:743 (13 October) Roger Dobson: "Flu vaccine does not reduce number of elderly people admitted to hospital with respiratory disease."
Die kritische Besprechung der Grippeimpfung finden Sie bei Steffen Rabe Kapitel Grippe aus Impf-Info, 7. akt. Auflage (Jan. 2006) und die Diskussion in Nature (6.10.2005) zur Rekonstruktion des höchst aggressiven Grippevirus von 1918 (Spanische Grippe) unter "The 1918 flu virus is resurrected"
Sept 07



zurück
Der Spielraum für die Beratung bezüglich der Masernimpfung von Kleinkindern ist eng geworden.
Nach 20 Jahren Masernausrottungsanstrengungen in der Schweiz sind die befürchteten epidemiologischen und gesundheitspolitischen Sachzwänge weitgehend realisiert. Auch wenn wir mit gutem Grund weiterhin an der Nahchaltigkeit des Impfkonzeptes zweifeln, fragen wir uns als Hausärzte dennoch, wie unsere bisherige Beratung zu modifizieren wäre, damit sie für junge Eltern in der aktuellen Situation praktisch hilfreich sei.
MasernimpfungCH87-07
  hier mehr dazu
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
Juli 07 Neue Rubrik Extras: ergänzende Links gezielt nach Impfungen
Ganz aktuell zur FSME-Impfung und zur HPV-Impfung. Hier Extras
April 07 Was hat das Mammografie Screening mit der Impfkontroverse zu tun?
Frappant sind die Parallelen, wie auf beiden Gebieten mit der unbefriedigenden wissenschaftlichen Erkenntnislage umgegangen wird, bzw wie Befürworter und Skeptiker argumentieren. Hier mehr dazu
März 07 Oeko-Epidemiologie     Der Begriff lässt aufhorchen: das aktuell dominante Risikofaktoren-Paradigma in der Epidemiologie sollte gebrochen werden zugunsten eines komplexeren Ansatzes, weil es den Herausforderungen durch die dringlichsten volksgesundheitlichen Probleme unserer Zeit nicht gewachsen ist. Was im International Journal of Epidemiology, 2006 in allgemeiner Form gefordert wird, gilt auch auf dem Feld der Vaccinologie.
Sept 06

SKS Impfratgeber erneut fehlinterpretiert. Obwohl kräftig überarbeitet, nicht zuletzt auf Grund der letztjährigen Kontroverse über die 5. Auflage, war nicht zu erwarten, dass BAG und Fachgesellschaften an der 6. Auflage des Ratgebers nun ihre reine Freude haben würden: drei Stellungnahmen in der SAEZ Nr. 35/2006 (pdf) und eine im BAG-Bulletin Nr. 37/2006 (pdf).
Die Stiftung für Konsumentenschutz weist mit Recht darauf hin, dass gegenüber der monopolartig vertretenen Lehrmeinung in der Impfpromotion bei einem erheblichen Teil der anvisierten Eltern weiterhin das Bedürfnis nach ergänzender und unabhängiger Information besteht: auf www.konsumentenschutz.ch mehr dazu (pdf).
Mai 06



zur Hauptseite
Impfratgeber der SKS Stiftung für Konsumentenschutz. Der gefragte, weil unabhängige Ratgeber Impfen-Grundlagen für einen persönlichen Imfentscheid ist soeben in der aktualisierten und erweiterten sechsten Auflage erschienen. Er hat an Übersichtlichkeit und Griffigkeit gewonnen. Das ausführliche Quellenverzeichnis ist jetzt im internet zugänglich (www.konsumentenschutz.ch unter SKS-Service). Sie können den Flyer hier anschauen oder den Ratgeber hier admin@konsumentenschutz.ch auch gleich bestellen (Fr. 12.- + Versand)
Neu! (Juni 2007) Übersetzung dieses Ratgebers auf Italienisch:

SKS-Ratgeber
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
April 06






Thiomersal und neurologische Schäden: Man kann diese Akte noch nicht schliessen.
Im Jahr 2000 empfahl die WHO, Thiomersal in den Impfstoffen speditiv zu ersetzen. Seither wurden dennoch widerholte Male die Unbedenklichkeit dieses Quecksilber haltigen Konservierungsmittels beteuert (vergleiche unten). In einer soeben erschienenen Arbeit von D. Geier und M. Geier im Journal of American Physicians and Surgeons (Vol. Spring 2006) Early Downward Trends in Neurodevelopmental Disorders Following Removal of Thimerosal-Containing Vaccines wird anhand von US-amerikanischen Zahlen zwischen 1990 und 2005 ein Zusammenhang gefunden zwischen der Häufigkeit des Neuauftretens von neurologischen Entwicklungsstörungen im Kleinkindesalter und der Menge an verimpftem Thiomersal. Aufgrund der offiziellen Impfempfehlung des CDC erreichte die Thiomersalbelastung der Kinder Mitte der 90er-Jahre ein Maximum, die Inzidenz der Erkrankungen etwa 5 Jahre später.

Dez 05
Wolfgang Ehrengut Erfahrungen eines Gutachters über Impfschäden in der BRD von 1955 - 2004 (2004, 251 Seiten, ISBN 3-8334-1091-4)
Der Begriff "Erfahrungen" im Titel dieses interessanten Buches bezieht sich nicht nur auf die 50-jährige Tätigkeit des Autors in der Abklärung einzelner Impfschadensfälle, sondern auch auf Reaktionen der modernen vaccinologischen Zunft auf seine Erkenntnisse. Professor Ehrengut schätzt offensichtlich den Nutzen heutiger Impfungen hoch ein, vertritt gleichzeitig die Meinung, dass über die problematischen Seiten dieser Impfungen ohne "Pro-vaccination bias" offen diskutiert werden müsse. In der Aufmachung ist das Buch ein reichhaltiges Nachschlagewerk: hier mehr dazu

W.Ehrengut
Sept 05
Weiteres zur fraglichen Sicherheit der Hepatitis-B Impfungen  
Im August 2005 präsentieren Y. Comenge und M. Girard eine eine plausible Hypothese über den Auslösemechanismus von Multipler Sklerose durch die Hepatitis-B-Impfung in Medical Hypotheses 2006 und Girard fordert in einer Pressemitteilung die rasche Überprüfung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses der HBV-Impfprogramme.
Kürzlich ist die Zulassung der Sechsfachimpfung Hexavac® sistiert worden, laut EMEA und Swissmedic wegen unzuverlässiger Wirkung der Hepatitis-B-Komponente. Von Sicherheitsbedenken bezüglich Nebenwirkungspotential ist dabei nicht die Rede.
Aug 05
Nochmals: Autoimmunstörungen nach Hepatitis-B Impfungen  
Im Juni 2005 ist von David A. Geier und Marc R. Geier eine Fallkontrollstudie über 604, dem VAERS (Impfnebenwirkungsregister der CDC/USA) gemeldete Fälle von schweren autoimmunen Störungen nach Hepatitis-B Impfung von Erwachsenen erschienen. Sie fanden statistisch signifikante bis hochsignifikante Zusammenhänge mit der Impfung. Vergleiche auch unten den Beitrag auf unserer website von M. Girard, oder sein jüngster Bericht über den problematischen Umgang mit belastenden Daten zur Hepatitis-B Impfung in Frankreich und über die Weigerung der zuständigen Behörden, trotz deutlicher Indizien, adäquate Untersuchungen durchzuführen unter: http://www.redflagsdaily.com: "learning from the french experience". Das pdf der deutschen Übersetzung dieses Artikels (17 Seiten, 95 KB) kann hier heruntergeladen werden.

HB-Virus
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
Juni 05
Hexavalente Impfstoffe und unerklärlicher Kindstod   Das Institut für Rechtsmedizin der Uni München untersuchte 6 Fälle von plötzlichem Kindstod in engem zeitlichen Zusammenhang mit einer hexavalenten Impfung. Die Schlussfolgerung bzw Forderung: Sollten Sechsfachimpfstoffe weiterhin in großem Umfang angewendet werden, sind extensive Studien notwendig, um den Zusammenhang zwischen Impfung und Kindstod aufzudecken oder auszuschließen. Die Arbeit ist zT heftig kritisiert worden (Ergänzung 28.8.05) .
April 05







Autoimmune Risiken der Hepatitis B-Impfung erheblich?
interessante und aktuelle Literaturübersicht zur Frage der Sicherheit der HBV-Impfung von Marc Girard "Das Ziel dieser Arbeit ist es, weitere Forschung zur außergewöhnlichen Toxizität der HBV- Vakzine anzuregen und einen Impuls für internationalen Druck auf die Gesundheitsbehörden zu geben, die kompletten klinischen und epidemiologischen Belege ("evidence") zu veröffentlichen, entsprechend des normalen Austauschs wissenschaftlicher Information und von Experten überprüfter Forschung ("peer-reviewed research").
Ausserdem ein pointierter Kommentar zum schweizerischen Hepatitis-B-Impfkonzept von Girard (français) , welcher auch auf die Kontroverse um den SKS-Impfratgeber Bezug nimmt.
Folge oder Koinzidenz? Auftreten, Pathogenese und Bedeutung von autoimmunen Erscheinungen im Anschluss an virale Impfungen. Die Zusammenfassung einer systematischen Übersichtstarbeit von Ami Schattner über Hinweise in der englischsprachigen Literatur von 1966 bis 2004: ein Beispiel der buchstabengetreuen Korrektheit.
Jan 05
neue Rubrik auf impfo.ch:
kontroverse Aspekte der Impfproblematik
; eine thematisch geordnete Auswahl an Beiträgen, welche auf dieser website publiziert worden sind.
Sept 04




Impfung gegen Windpocken  Ausweitung der Indikation
auf alle Kleinkinder in Deutschland und in der Schweiz auf alle Kinder von 11 - 15 Jahren ohne Varizellenanamnese.
Das unabhängige Arzneitelegramm (AT 2004, 35(8): 80-81) kommt zu folgendem Schluss: "Wir lehnen die neuerdings empfohlene Impfung aller gesunden Kleinkinder gegen Windpocken bei der jetzigen Datenlage ab. Die Immunisierung sollte - wie bisher - Risikogruppen vorbehalten bleiben." Auf www.impf-info.de: Windpocken gibt Steffen Rabe eine bündig gefasste Übersicht über Vor- und Nachteile der Impfung und einer generalisierten Impfindikation.

Juni 04
Vom Umgang mit dem Infektiösen Philippe Sarasin, Professor an der ETH-Zürich für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, erforscht die Geschichte bakterieller Bedrohungsszenarien und den Umgang der Gesellschaften und ihrer Machtträger damit. Im Mai 2004 ist ein interessantes Buch von ihm zu dieser Thematik erschienen: "Anthrax" - Bioterror als Phantasma (edition suhrkamp Nr. 2368).
Neben Informationskampagnen, Überwachungssystemen und publizistischer Bearbeitung der Infektionsängste, sind Impfprogramme wichtige Elemente der heutigen Bewältigungsstrategien, sowohl im zivilen, wie auch im militärischen Bereich. Einen Einblick in den Forschungsgegenstand und die Forschungsfragen - und damit auch in den Inhalt des neuen Buches - gibt der folgende Artikel von Sarasin, erschienen in der Wochenzeitung unter dem Eindruck des 11. Septembers 2001 und den Anthraxanschlägen in den USA: aus www.woz.ch 25.10.01: Wie Anthrax das Imaginäre kontaminiert.

Anthrax_Sarasin
das Buch dazu
zurück                                                                                                                                                                                   www.impfo.ch  
April 04
Grundlagenforschung zur Autismusfrage : ein weiteres Statement vor dem Vaccine Safety Committee des IOM/USA.
Vergleiche unten Dave Weldon und Walter Spitzer.
Aus der Zusammenfassung von Jeff Bradstreet:
":Wir konnten hinlängliche Anhaltspunkte für die Kausalität zwischen Thiomersal bzw. MMR-Impfung und neurologischen Entwicklungsstörungen aufzeigen. Unsere Datenbasis belegt weiterhin, wenn auch noch mit vorläufigen Ergebnissen, eine ausreichende Evidenz für die Überschneidung von Populationen mit MTHFR-SNP und Cystein-Mangel, mit erhöhter Quecksilberbelastung und mit Masernvirus-Persistenz. Es ist weiterhin wahrscheinlich, dass Defekte im Methionin-Transsulfurations-Pfad das mögliche Verbindungsglied zwischen den Beobachtungen zu Thiomersal und MMR sind."
Hier ist der volle Text von Bradstreets Referat vom 9. Februar 2004 in deutscher Übersetzung zu lesen, wobei der ebenso interessante wie komplexe Inhalt und die Länge der Arbeit die Aufmerksamkeit des Lesers fordern.
Masernvirus
Masernvirus
Feb 04




Redlichkeit im Impfgeschäft? Die WHO hat im Jahr 2000 das Thiomersal "durch die Blume" als problematisches Konservans von Impfstoffen, welches zu ersetzen sei erkannt. Nachdem Thiomersal zwar über 50 Jahre beinahe allen Säuglingen auf unserem Globus injiziert, in seinem Nebenwirkungspotential aber nie untersucht worden war, sind in den vergangenen 3 Jahren nun mehrere Studienergebnisse publiziert worden. Man wird den Eindruck nicht los, dass hier im Nachhinein das Thiomersal reingewaschen werden soll. Der Brief des Arztes und US-Kongressabgeordneten Dave Weldon an die Direktorin der CDC , oder sein Statement vor dem Instute of Medicine, welche beide hier in deutscher Übersetzung zugänglich sind, eröffnen sozusagen einen quecksilbern schillernden Blick hinter die Kulissen.
Der Artikel des kanadischen Epidemiologen Walter Spitzer zum Autismusverdacht der MMR-Impfung , ebenfalls in deutscher Übersetzung, behandelt das offenbar gravierende Problem des "publication bias" aus einem soit-disant thiomersalfreien Blickwinkel.
hg-Ampulle
Qecksilber pur
März 03
Bericht Masernepidemie
Kommentar zu dem tatsächlichen Ablauf der Masern-Epidemie in Coburg
und über die daraus entstandenen Schlussfolgerungen

Harald von Zimmermann (Köln):
Der Masernausbruch in Coburg (D) um den Jahreswechsel 2001/02 mit ca. 1'170 Erkrankungen löste eine, in hässlichem Stil geführte öffentliche Debatte aus. In deren Verlauf wurden zwei ortsansässige Kinderärzte, welche einen liberalen Umgang mit der Impffrage pflegen, massiv angegriffen. Eine nüchterne Würdigung der Ereignisse im Kommentar eines erfahrenen Kinderarztes.
Ausführlicher dazu auch der Bericht des betroffenen Arztes Dr. A. Fromm und weitere Beiträge auf der website der 'Ärzte für individuelle Impfentscheide'(D)
unter http://www.individuelle-impfentscheidung.de/...

zurück                                                                                                                                                                                         www.impfo.ch