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    Portrait    der Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen
(2010)   ausführlicheres Portrait hier als PDF herunterladen (116KB)

Die Ärzte- Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen vertritt eine hausärztliche, undogmatische und zerückhaltende Sicht der Impffrage – das heisst, eine am individuellen Kind orientierte Nah-Sicht und gleichzeitig eine an Nachhaltigkeit interessierte Weit-Sicht. Dabei verdient die Entscheidungsfreiheit der Eltern unseren vollen Respekt.

Sie umfasst einerseits eine kleine Kerngruppe von praktizierenden und recherchierenden Ärzten, andrerseits einen Unterstützungskreis von gegen 800 Ärztinnen und Ärzten und weiteren Fachleuten aus dem Gesundheitswesen.
 
Sie setzt sich seit 25 Jahren ein für
  • eine offene und auch langfristig orientierte Information in Impffragen
  • eine unabhängige Interpretation der stets vorläufigen Kenntnislage in der Vaccinologie
  • einen Einbezug ökologischer Einsichten in den Umgang mit Infektionskrankheiten
  • eine echte Freiwilligkeit der Impfentscheidung besonders für die Eltern
  • ein angemessenes Impfstoffangebot
  • ein zurückhaltendes und möglichst risikogerechtes, also differenziertes Impfen
Sie macht seit 25 Jahren aufmerksam auf
  • die offizielle Information, getrimmt auf die Steigerung der Impfraten
  • den ohne Not inszenierten epidemiologischen und propagandistischen Zwang im Zuge der flächendeckenden Impfkonzepte
  • das Fehlen eines Nachweises des längerfristigen Gesamtnutzens einiger Impfprogramme, ja das Fehlen des Interesses, diesen Nachweis zu führen
  • die fragmentierte Optik in der Vaccinologie, die dem Krankheitserreger und der Intervention gegen diesen absoluten Vorrang gibt, die Frage des Terrains und der Entwickungbedingungen der Gesundheitskompetenz aber weitgehend vernachlässigt
Sie stellt den interessierten Eltern, KollegInnen und JournalistInnen zur Verfügung
  • die Ergebnisse der eigenen Recherchen
  • verschiedene eigene Publikationen hier im pdf-Archiv
  • oder per Post bestellen: Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen, PF 502, CH-3000 Bern 9

Sie steht nicht zur Verfügung für
  • individuelle Impfberatungen
  • Abklärungen von Verdachtsfällen eines Impfschadens
  • ideologische Grabenkämpfe oder publizistische Wort-Schlägereien

(ausführlicheres Portrait hier als PDF herunterladen, 116KB)
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